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Rauchen aufhören? Einfach uncool!

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Warum ist es eigentlich so gnadenlos unsexy mit dem Rauchen aufzuhören?

Ich meine: die Realität als Raucher/in ist ja relativ schwierig:

  • Du musst draussen bleiben
  • Du riechst nicht gut
  • Die Haut sieht grau, faltig und fleckig aus (nicht so wie die auf den Werbeplakaten)
  • Früher oder später musst Du damit rechnen, richtig schwer krank zu werden (jetzt geh mir fort mit dem „Helmut Schmidt-Spruch“ – den glaubst Du nämlich selbst nicht)

…und diese Liste könnte ich jetzt bis zum Nimmerleinstag weiterführen und vor mir her tragen. Aber Fakt ist:

Rauchen aufhören ist einfach unsexy. Punkt.

Ein ganzes Lebensgefühl geht dabei verloren. Es ist ein bißchen so, als würde ich einen Porschefahrer davon überzeugen wollen wie cool es doch ist mit dem Flixbus zu fahren. Continue Reading

Wie Entscheidungen wahr werden

IMG_2053Entscheidungen sind das Eine.

Die Verwirklichung das Andere.

Sie hatten sich vorgenommen, das Rauchen aufzugeben. Klasse. Und Sie hatten sich sogar Unterstützung geholt: entweder Hypnose, ein Seminar mit einem Rauchfrei-Coach, die Rauchfrei-Spritze, eine Sitzung beim Arzt. Oder Sie waren bei mir und haben ein langes therapeutisches Gespräch durchlaufen, anschliessend ein kleines Ritual gemacht und zum Abschluss die Rauchfrei-Spritze bekommen. Besser kann es doch garnicht gehen! Guten Mutes sind Sie aus der Tür gegangen…

Irgendwann…

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Wie Sie das Rauchen aufgeben und schlank bleiben

rauchen aufgeben und schlank bleiben

Das Rauchen aufgeben und schlank bleiben?

Nichts ist unmöglich:))

Doch oft rauchen Leute lieber weiter…. weil sie sich um die Figur sorgen!

Bringen wir Licht ins Dunkel:)

Vorab: Appetit, Hunger, Lust auf Süsses gehören zu den Entzugserscheinungen. Denn wenn wir Süßigkeiten essen wird dies im Gehirn genau dort vermerkt wo auch der angebliche „Nikotingenuss“ realisiert wird. Wenn Sie also Lust auf Süsses verspüren ist dies eine Reaktion darauf, dass das Nikotin entzogen wird.

Diese Dinge sind wichtig zu wissen:

  • Nikotin beschleunigt den Stoffwechsel. Wenn Sie das Rauchen aufgeben dann sinkt der Stoffwechsel zunächst einmal etwas ab. Auch daher kann eine Gewichtszunahme kommen.
  • Oftmals fällt die Entscheidung mit dem Rauchen aufzuhören in eine Lebensphase, in der sich der Stoffwechsel naturgemäß verlangsamt. Dann würden Sie auch als Raucher,in langsam an Gewicht zulegen. Als frischgebackene,r Nichtraucher haben Sie somit ein doppeltes Risiko.
  • Kaum für möglich zu halten und dennoch wahr: Es spielt auch die Besiedelung des Darms eine Rolle: Wenn hier infolge einer jahrelangen kohlehydratreichen Ernährung diejenigen Darmbakterien angefüttert wurden, die Kohlehydrate stark verwerten, dann ist auch hier eine Quelle für eine mögliche Gewichtszunahme zu sehen

Wir haben also oft folgende Situation:

Ein Mensch gibt das Rauchen auf in einer Lebensphase in der der Stoffwechsel sich verlangsamt. Durch diese Entscheidung sinkt er nochmals ein wenig ab. Parallel dazu bekommt er mehr Hunger und Lust auf Süsses. Und da er viele Jahre lang viel Brot und Pasta gegessen hat warten im Bauch nur allzuviele Helfer, die diese Lust noch weiter antreiben. Wenn dann das Süße kommt wird es vortrefflich verwertet, eingepackt und als Polster auf Bauch und Hüften abgelegt.

Wer dann die Schuld aufs Rauchen-aufhören schiebt, ist dem Nikotinentzug vollends auf dem Leim gegangen. Beziehungsweise: hat eben einiges noch nicht gewusst.

Es gibt Studien, die belegen, dass es KEINEN Gewichtsunterschied zwischen ehemaligen Rauchern und aktiven Rauchern gibt. Sonst müssten ja auch alle Nichtraucher dick sein:))

Meistens reguliert sich dieses Thema nach einer Weile wieder ein. Gleichzeitig sollten wir es ernst nehmen: Sie als zukünftige,r Nichtraucher,in und ich als Therapeutin. Denn:
In meinen Therapiestunden stellt sich die Furcht vor der Gewichtszunahme immer wieder als ein großes Hemmnis heraus. Aus diesem Grund mache ich genau denjenigen Menschen, die mit dieser Sorge unterwegs sind, ein Angebot:

Rauchen aufhören? Kannst Du. (Wert: 185,– Euro)  PLUS

Abnehmen? Kannst Du. (Wert als Kurs: 238,– Euro, als Einzelcoaching: 318,– Euro)

als Gesamtpaket für 368,– Euro bzw. 448,– Euro im Abnehm-Einzelcoaching)

Und warum das funktioniert? Weil wir mit diesem Konzept zum Abnehmen eine Umstimmung des Körpers vornehmen und nicht einfach eine Diät machen! Aber darüber lesen Sie mehr hier: Abnehmen? Kannst Du. – Fit und schlank mit Probiotika

Nikotinentzug – und wie Sie damit umgehen können

Concept of fear with businessman like an ostrich

Nikotinentzug?

Wie sieht’s aus? Haben Sie Angst vor dem Entzug wenn Sie aufhören zu rauchen? Befürchten Sie dass es richtig hart werden wird und dass Sie am Ende doch wieder anfangen mit den Zigaretten? Oder wollen Sie auf keinen Fall zunehmen und rauchen lieber damit dies nicht passiert? Haben Sie schon mal mit dem Rauchen Schluss gemacht und es nicht geschafft… – jetzt wollen Sie nicht wieder versagen?

Ich kann Sie gut verstehen.

Und: dies sind – mit Verlaub – alles keine guten Gründe für’s rauchen.

Vielleicht hilft ja ein wenig Klarheit im Dschungel:

Der Nikotinentzug findet auf der körperlichen und auf der psychischen Ebene statt.

Nikotin ist ein schnell wirkendes Nervengift, das in dem Moment des Rauchens eine Leistungssteigerung, eine Entspannung, ein Mehr an Konzentration vorgaugelt. Doch die Wirkung verpufft schnell, – in der Regel wird man nach etwa zwanzig Minuten wieder unruhig. Im Prinzip ist ein Raucher eben ständig auf „Turkey“. Wenn Sie nun aufhören zu rauchen dauert der körperliche Entzug ungefähr zehn Tage. Stellen Sie sich vor, Sie hätten eine Erkältung. Auch da ist einem so manches zuviel und man ist nicht wirklich „gut drauf“. Aber auch eine Erkältung geht vorbei. Ein Nikotinentzug kann folgende Symptome haben:

  • Unruhe, Nervosität und Gereiztheit
  • Konzentrationsschwäche
  • emotionale Schwäche bis hin zur depressiven Verstimmung
  • Hunger

Ich halte nichts von Nikotinpflastern, die immer noch eine bestimmte Menge des Gifts an den Körper abgeben und dadurch den Tiger am Laufen halten. Die Rauchfrei-Spritze, die meine Patienten zum Abschluss der Therapie bekommen, funktioniert anders. Hier werden Substanzen verabreicht, die sich positiv-regulierend auf das Suchtempfinden auswirken. Einige meiner Patienten berichteten mir, dass sie keinerlei Entzugserscheinungen hatten, andere empfanden sie als sehr moderat. Wenn die Unruhe kommt helfen frische Luft, Bewegung, Musik. Und manchmal Kaugummi.

Das Andere ist die psychische Seite: Durchs rauchen werden im Körper Adrenalin, Dopamin und Serotonin freigesetzt. So wirkt Nikotin sowohl auf den Körper (durch’s Adrenalin) als auch auf die Seele. Serotonin lässt uns ein behagliches Gefühl erleben. Es ist wie eine Belohnung. So lange eben wie der Spiegel der Botenstoffe erhöht ist. Die Rezeptoren reagieren allerdings recht schnell nicht mehr so gut und so brauchen wir mehr Nikotin um uns gut zu fühlen. Es bilden sich auch neue Rezeptoren und so steigt unser Bedarf in der Regel so lange an bis wir alle zwanzig Minuten eine Zigarette brauchen um uns wohl zu fühlen.

In der Therapie geht es – im Gegensatz zur Spritze – um die langfristige Wirkung. Darum, dass Sie in der Lage sind, Ihre Stimmungsschwankungen einzuordnen und auch im Alltag Ihre Suchtgewohnheiten zu durchschauen und Lösungen dafür zu finden. Zu entdecken, dass Sie ohne Zigarette wunderbar entspannt, konzentriert, ruhig und satt sein können.

Man darf nicht vergessen, dass der Körper und die Seele durch den Rauchentzug in einen neuartigen Prozess geraten. Der Stoffwechsel muss sich umstellen. Es ist hilfreich in dieser Phase gut auf die Ernährung zu achten. Ebenso wie es wichtig werden kann den emotionalen Haushalt neu zu ordnen. Über all diese Dinge sprechen wir. Ich kenne das alles und kann mich noch gut an meine erste Phase als Nichtraucherin erinnern. Sie war nicht leicht. Sie war spannend und überaus interessant. Bewegt und sehr klärend.

Sie dürfen sich gerne belohnen – natürlich nicht mit Zigaretten und auch nicht mit Süßem – da dürfen Sie erfinderisch werden. Die größte Belohnung ist die Freiheit. Das Gefühl, nicht mehr an dieser Sucht zu hängen. Wirklich großartig. Und die schenken Sie sich selbst, einfach durch’s rauchen aufhören.

Für alles weitere rufen Sie mich gerne an: 0681/97 05 95 94

Rauchen aufgeben? Ja ich will. Aber…

IMG_9049Rauchen aufgeben? Wann?

Gerade jetzt gegen Ende des Jahres kommen sie, die guten Vorsätze. In meiner Praxis häufen sich die Anrufe:

„Guten Tag Frau Wiesmann. Ich habe von Ihnen gehört (gelesen, auf Facebook gesehen, im Internet gefunden…) und ich möchte gerne das Rauchen aufgeben. Nur jetzt, so vor Weihnachten da ist es so stressig. So viel zu erledigen. Und zwischen den Tagen – da habe ich das ganze Haus voll. Ach. Es ist doch wohl jetzt nicht der richtige Zeitpunkt. Ich werde das in den Januar legen…“

Verstehe ich gut. Der Impuls ist ganz klar da. Und mit ihm der gute alte Begleiter, eine Art innerer Störenfried, der immer und immer wieder einfach beim Alten bleiben will. Der einfach keine Änderung will. Und eines ist vor allem klar:

es gibt nie „den“ richtigen Zeitpunkt das Rauchen aufgeben zu planen.

Wer trifft hier die Entscheidung? Wir selbst oder eben jener innere Boykotteur?

Ich kann mich noch gut erinnern, als ich aufhörte zu rauchen. Den Tag werde ich nie vergessen. Es war eben genau der Zeitpunkt, von dem ich immer dachte: nicht dann. Nicht Donnerstags das Rauchen aufgeben… – und es war ein Donnerstag. Sehr sehr ungünstig. Denn dies war der Tag an dem wir Raucher uns immer zum Abend in einer Bar trafen und kräftig feierten acheter du cialis moins cher. Das ohne Zigarette war kaum denkbar. Und dann doch machbar. Trotz allem Stress und allen Befürchtungen. Irgendwie hatte es doch gepasst und ich war umso mehr stolz im Nachhinein.

Wer sich ganz sicher sein will, den genau richtigen Zeitpunkt zu erwischen wird immer dabei bleiben. Das Leben ist nun mal voller Unwägbarkeiten.

Meine Empfehlung an dieser Stelle:

Nehmen SIE es in die Hand. Legen SIE den Tag ganz einfach fest. Und nutzen Sie die Zeit gegen Ende des Jahres oder zum Jahresanfang. Dies sind tatsächlich gute Zeiten für’s Rauchen aufgeben. Wir sind in einer besonderen Stimmung und stellen eher mal auch wirklich die Weichen neu.

Meine Praxis ist jedenfalls zwischen Weihnachten und Neujahr geöffnet. Sie können mich sehr gerne anrufen: 0681/97 05 95 94

Und hier finden Sie viele weitere Informationen rund ums Thema: www.rauchen-aufhoeren-saar.de

 

 

E-Zigaretten. Dampfen. Gesundheit.

Junge attraktive blonde Frau raucht eine e-zigarette als Portrait

E-Zigaretten? Ist Dampfen eine gute Alternative zum Rauchen?

Wer sich dieser Tage in die City begibt wird realisieren: es gibt diese neuen, großen Läden mit langer Theke und wenig Schaufensterauslage, sehr stylish hergerichtet – hier werden E-Zigaretten verkauft. Der Markt scheint zu boomen, wenn man bedenkt, wie teuer die Mieten in den Stadtzentren sind!

In meiner Praxis höre ich des öfteren zwei Fragen:

Sind E-Zigaretten gefährlich?

Kann ich mit E-Zigaretten vom Zigaretten rauchen wegkommen?

Zu 1. Gefährlichkeit:

  • E-Zigaretten enthalten Nikotin und dies ist eine stark suchterzeugende Substanz. Damit nicht genug befinden sich in den Liquids Chemikalien wie:
  • Diacetyl – entwickelt ein Butteraroma und ist stark toxisch wenn es eingeatmet wird.  Es führt zu einer chronischen Lungenerkrankung (broncheolitis obliterans) die mit der Zeit die Lunge zerstört. Es wird zur Herstellung von Popcorn genutzt und von daher schon gut bekannt. Die Erkrankung wird auch: Popcorn worker’s lung genannt.
  • Acetylpropionyl – schädigt das Lungengewebe
  • Aceton – reizt die Atemwege
  • Formaldehyd – ist krebserregend

Es sind bereits die ersten schweren Krankheitsfälle aufgetreten. Die ersten Anzeichen sind Atembeschwerden und ein starkes Krankheitsgefühl. Eine Therapie hat keinen dauerhaften Erfolg wenn der Patient das „Dampfen“ nicht lässt. Auf lange Sicht wird die Lunge zerstört.

Es gibt 7000 verschiedene Liquids die teilweise unterschiedlich zusammengesetzt sind. Wir haben hier das Problem dass Nikotin als suchtauslösender Stoff die Menschen bei der Stange hält und zum anderen die chemischen Toxine für schwerste Erkrankungen sorgen werden. Also nochmals: JA, E-ZIGARETTEN SIND GEFÄHRLICH.

Zu 2. Zigarettenersatz:

  • Nein! Wie sollte das denn auch gehen? Sie treiben den Teufel mit dem Beelzebub aus wenn Sie vom rauchen aufs dampfen umsteigen. Es ist absoluter Irrsinn, es sieht – mit Verlaub – einfach blöde aus und Sie fügen sich (und anderen) Schaden zu.
  • Hier werden Sie nur wieder vorgeführt von Marketingstrategen, die Ihnen Gift als Genuss verkaufen. In einer Zeit, in der das Rauchen immer weniger en vogue ist, muss man sich halt etwas Neues einfallen lassen um an diese riesigen Gewinne heranzukommen.
  • Wenn Sie Zigaretten rauchen, dann tun Sie es halt. So lange, bis Sie alt oder krank genug sind um ein Einsehen zu haben. Und dann hören Sie mit dem Rauchen überhaupt auf und geben Ihrer Lunge reine, gute Luft zum Atmen.
  • Und wenn Sie soweit sind, melden Sie sich einfach bei mir. Ich helfe Ihnen vom Glimmstengel wegzukommen. Und ich verspreche Ihnen: DAS mache ich richtig gerne:))

Ich rauche wieder! Wie Sie mit einem Rückfall umgehen.

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„Frau Wiesmann, ich bin ganz fertig. Ich hab wieder geraucht. Ich ärgere mich so sehr über mich!  Dabei lief es so gut. Und dann saßen wir zusammen – meine Freundinnen und ich – und es war so schön und locker und ich hab gedacht: ach komm, die Eine, das macht doch nichts. Und es war doch immer so genussvoll. Und jetzt hänge ich wieder dran.“

Tja. Was soll ich sagen?

Ein Rückfall ist ein Rückfall.

Und kein Weltuntergang. Und auch kein Grund zur Resignation. Und ebenso heisst es nicht, dass Sie jetzt dazu bestimmt sind Ihr Leben lang wieder Raucherin zu sein. Ich weiss: Wer einen Rückfall erlitten hat fühlt sich schlecht. Viele nehmen es als persönliches Versagen. Doch heute weiss man dass Rückfälle zur Suchttherapie dazugehören. Kein Grund zur Verzweiflung: Sie können es gleich wieder neu angehen.

Ein Rückfall ist ein Rückfall. Punkt.

Er geschieht meistens nachdem der körperliche Entzug des Rauchen aufgebens schon Vergangenheit ist. Er kommt durch die Hintertür, wenn wir uns längst schon sicher wähnen. Es ist Kopfsache! Und klar: es ist nicht schön. Spätestens wenn es klar wird, dass jetzt der Gierhamster wieder im Rad läuft realisieren wir dass diese eine Zigarette keine gute Entscheidung war. So ist das nun mal.

Doch was Sie jetzt definitiv nicht brauchen sind Selbstvorwürfe und Resignation.
Sehen Sie es nüchtern:
Ich hatte einen Rückfall. Und jetzt lasse ich das Rauchen wieder sein.

Es gibt viele Ursachen für einen Rückfall:

  • Leichtsinn
  • Übermut
  • Nicht-Wissen
  • Selbstüberschätzung
  • Stress
  • Schicksalsschläge

Und Sie können jederzeit wieder die Reissleine ziehen!

Mit dieser Patientin ging ich nochmals genau die Situation durch, in der sie wieder zur Zigarette griff. Wir fanden neue stärkende Gedanken und Kraftsätze, die in Zukunft dafür sorgen werden, dass Sie in einer solchen Situation anders reagieren wird. Sie weiss jetzt wieder ein Stück mehr. Wissen hilft. Sie hat erfahren, dass es tatsächlich „die eine Zigarette“ nicht gibt und ist jetzt besser gerüstet. Kurz bevor sie meine Praxis verliess gab ich ihr nochmals die Therapie mittels der Injektion.
Und sie ging als Nichtraucherin, versorgt mit einer Portion guten Mutes und einer Erfahrung mehr.

Übrigens: wussten Sie, dass viele Nichtraucher mehrere Anläufe brauchten um ihre Sucht aufzugeben? Auch wenn es noch so wünschenswert ist, es beim ersten Anlauf zu schaffen – das Gelingen ist auch auf Ihrer Seite, wenn Sie es beim zweiten oder dritten Mal schaffen!

Rufen Sie mich gerne an: 0681/97 05 95 94

 

Zu alt zum Rauchen aufgeben?

old woman with glasses and capZu alt zum Rauchen aufgeben?

… das denken viele. „Jetzt hab ich so lang geraucht, es macht doch keinen Unterschied mehr.“ Aber stimmt das eigentlich? Gibt es nicht in Wirklichkeit in jeden Alter echte Vorteile, wenn Sie das Rauchen aufgeben?

In meiner Praxis sind etwa die Hälfte der Menschen, die zur Raucherentwöhnung kommen, über 50 Jahre alt. Manche haben schon deutliche Einschränkungen durch’s rauchen, sie kommen mit Raucherlunge (COPD), zum Teil nutzen sie ein Atemgerät. In leichteren Fällen sind sie einfach nicht mehr so fit wie früher und die Puste bleibt recht schnell weg.

Klar: Wenn die Lunge schon deutlich Schaden genommen hat ist von Regeneration oft schwer zu sprechen. Aber dennoch von deutlichem Gewinn an Lebensqualität.

Auch klar: je früher Sie vom Glimmstengel wegkommen und das Rauchen aufgeben, desto besser.

UND:
„“Der positive Effekt eines Rauchausstiegs macht sich bei den Studienteilnehmern bereits nach kurzer Zeit bemerkbar. „Verglichen mit Personen, die weiterhin rauchen, ist das Risiko für einen Herzinfarkt und für einen Schlaganfall bereits während der ersten fünf Jahre nach der letzten Zigarette mehr als 40 Prozent niedriger“““ (Artikel: Rauchaustieg im Alter hrsg. DKFZ, Studienautorin Carolin Gellert)

Weiter wird in diesem Artikel ausgeführt: „Wir konnten zeigen, dass Raucher ein mehr als doppelt so hohes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen haben wie Nichtraucher. Ehemalige Raucher sind dagegen fast genauso selten betroffen wie Menschen gleichen Alters, die nie geraucht haben“, sagt Brenner. „Außerdem erkranken Raucher deutlich früher als Personen, die nicht oder nicht mehr rauchen“ – Es wurden Menschen im Alter zwischen 50 und 75 Jahren in diese Studie eingeschlossen. Untersucht wurde das Risiko auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Sie sehen also, es ist nie zu spät, das Rauchen aufzugeben!

Die gefühlten Vorteile, die jeden ehemaligen Raucher schnell mit Zuversicht und Freude erfüllen sind übrigens:

  • Sie riechen besser. Sowohl Ihr Körpergeruch als solches verändert sich als auch Ihre Nase nimmt Düfte wieder besser auf.
  • Ihr Geschmackssinn wird wieder intensiver prix cialis en france.
  • Sie haben morgens keinen Husten mehr.
  • Sie atmen freier.
  • Sie bewegen sich leichter und haben mehr Ausdauer.

Das sind doch wirkliche Genuss-Motivationen! Wir können immer auf die Gefahren schauen, Gesundheitsrisiken benennen und warnen. Das ist auch wichtig. Was uns motiviert, wirklich das Rauchen aufgeben zu können sind allerdings die positiven Dinge, die Erwartung, durch diesen Schritt wirklich etwas an Lebensqualität zu gewinnen. Und das werden Sie zu jedem Zeitpunkt – ob jung oder alt!

 

 

 

 

 

Rauchfrei sein ist wunderbar!

<img class=" size-medium wp-image-620 alignleft" src="https://i1 cialis discount paris.wp.com/rauchen-aufhoeren-saar.de/wp-content/uploads/Fotolia_79821108_XS_copyright.jpg?resize=300%2C221″ alt=“Lebensqualität“ srcset=“https://i1.wp.com/rauchen-aufhoeren-saar.de/wp-content/uploads/Fotolia_79821108_XS_copyright.jpg?resize=300%2C221 300w, https://i1.wp.com/rauchen-aufhoeren-saar.de/wp-content/uploads/Fotolia_79821108_XS_copyright.jpg?resize=190%2C140 190w, https://i1.wp.com/rauchen-aufhoeren-saar.de/wp-content/uploads/Fotolia_79821108_XS_copyright.jpg?resize=230%2C170 230w, https://i1.wp.com/rauchen-aufhoeren-saar.de/wp-content/uploads/Fotolia_79821108_XS_copyright.jpg?w=424 424w“ sizes=“(max-width: 300px) 100vw, 300px“ data-recalc-dims=“1″ />Werden wir rauchfrei?

Machen wir es den Amerikanern doch mal nach:)) Tja  – ausgerechnet in dem Land von Marlboro und Camel-Romantik ist die Zahl der Raucher stark rückläufig. Und das seit Jahren. Nur noch jeder siebte Erwachsene greift in den USA zur Zigarette. In Deutschland hingegen rauchen dreissig Prozent der Erwachsenen und Jugendliche beginnen im Durchschnitt mit 14 Jahren damit.

1965 rauchten in Amerika 42 Prozent der Erwachsenen und jetzt sind es noch 15 Prozent – ein ungeheurer Wandel hin zum rauchfrei sein.

Wie konnte das passieren, dass innerhalb von 50 Jahren  27 Prozent der Menschen rauchfrei wurden?

  • Zum Einen wurde in den USA das Rauchen von Staatsseite her stark geregelt. Ausgerechnet im Land der Freiheit gilt nahezu überall ein Rauchverbot – und das in mehr als der Hälfte der Bundesstaaten. Klar: wenn man es nirgends mehr darf, dann sinkt die dafür verfügbare Zeit und irgendwann überlegt man sich vielleicht, ob man die eigene Wohnung wirklich so zuqualmen will. Ich persönlich bin normalerweise nicht für Restriktionen und Vorschriften die in das Leben von Menschen gängeln. Beim Rauchen kann man es aber nie allen recht machen denn beide Fraktionen: Raucher und Nichtraucher haben das Recht auf persönliches Leben. Der Ansatz, hier zum Gesunden hin zu regulieren ist dennoch nachvollziehbar. Und die Rechnung scheint aufzugehen.
  • Zum Anderen hat sich die soziale Akzeptanz deutlich verändert. Früher war der Nichtraucher die Spaßbremse. Heute ist der Raucher derjenige der vor die Tür muss. Es ist nicht mehr chic, Raucher fühlen sich ausgestoßen. Es gilt nicht mehr als tolerant, Raucher gewähren zu lassen. Das Image hat sich gewandelt: Den Camelmann gibt es nicht mehr und so langsam verstehen viele dass die Schönheit von Rauchern nur auf den Werbeplakaten zu sehen ist. Das Problembewusstsein auch des Passivrauchens ist deutlich gestiegen. Rauchfrei sein ist einfach mehr en vogue.
  • Ob die Anti-Rauch-Kampagnen wirklich gefruchtet haben finde ich sehr schwierig einzuschätzen. Ich glaube an diese Maßnahmen eher nicht. Sobald die Sprüche auf den Packungen zu sehen waren gab es die Hüllen um sie zu verbergen.

Fazit: Der Trend ist klar. Ich sehe dies auch für Deutschland so. Es wird so kommen, dass immer mehr Menschen rauchfrei sind. E-Zigaretten sind definitiv keine Alternative. Warum? Das erkläre ich in einem anderen Beitrag.

Und wenn Sie zu denjenigen Menschen gehören, die sich überlegen mit dem Rauchen aufzuhören bin ich sehr gerne für Sie da. Denn: Rauchfrei sein ist richtig gut! Bringt Genuß und Wohlgefühl, Gesundheit und Entspannung!

Übrigens: den Weltrekord hält Turkmenistan – hier sind 92 Prozent der Bevölkerung rauchfrei.

Rufen Sie mich gerne an.

0681/97 05 95 94

(Und hier finden Sie den Original Artikel zum Thema: rauchfrei werden im internationalen Vergleich)

Contraindicaciones levitra 10 mg Drei schöne Kraftsätze zur Raucherentwöhnung

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